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ISY Fragebogen „Miteinander unter Schüler*innen“
Wissenschaftliche Begründung, Konstruktionslogik und Grundlagen
Stand: 20. August 2026
| Kurzfassung Der ISY Fragebogen „Miteinander unter Schüler*innen“ ist als niedrigschwelliges Reflexionsinstrument für dyadische Peerbeziehungen im schulischen Kontext konzipiert. Er soll sichtbar machen, wie eine Schülerin oder ein Schüler ein konkretes Miteinander erlebt, was die Person selbst dazu beiträgt und was sie sich in diesem Miteinander wünscht. Das Instrument umfasst 8 Bereiche mit jeweils 3 eigenständig formulierten Aussagen (24 Items). Jede Aussage wird aus drei Perspektiven auf einer 1–4-Skala eingeschätzt: Erleben, Geben und Wunsch. Die Ergebnisse sind Reflexionswerte; sie sind keine Normwerte und keine psychologische Diagnostik. |
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1. Zweck und Einordnung
Der Fragebogen ist für Situationen gedacht, in denen zwei Schüler*innen ihr Miteinander freiwillig reflektieren möchten – beispielsweise im Rahmen von Freundschaft, Lernpartnerschaft, Peer-Mediation oder pädagogisch begleitetem sozialen Lernen. Beide Personen können den Bogen getrennt ausfüllen und anschließend, wenn beide zustimmen, ausgewählte Ergebnisse besprechen.
Wichtig ist die Abgrenzung: Der Fragebogen bewertet nicht, ob jemand ein „guter“ oder „schlechter“ Freund ist. Er soll weder zur Benotung noch zum öffentlichen Vergleich von Schüler*innen verwendet werden. Er ersetzt keine Abklärung von Mobbing, Gewalt, Bedrohung oder Kindeswohlgefährdung.
2. Warum ein eigener Schüler*innen-Fragebogen?
Die Grundlogik des ISY-Paarfragebogens – Erleben, eigenes Geben und persönlicher Wunsch – ist auf Peerbeziehungen übertragbar. Die Inhalte selbst müssen jedoch verändert werden. Romantische oder partnerschaftsspezifische Themen wie körperliche Intimität, sexuelle Nähe, Verwöhnen oder Geschenke sind für einen allgemeinen Schüler*innen-Fragebogen weder erforderlich noch angemessen.
Stattdessen rücken Merkmale in den Mittelpunkt, die in der Forschung zu Freundschaftsqualität, Peer-Attachment, sozialer Unterstützung, Zugehörigkeit und psychologischen Grundbedürfnissen wiederholt eine Rolle spielen: Anerkennung und Fürsorge, gemeinsame Aktivitäten, Hilfe, Vertrauen, Kommunikation, Konfliktlösung, Zugehörigkeit, Fairness sowie die Wahrung von Autonomie und Grenzen (Parker & Asher, 1993; Armsden & Greenberg, 1987; Ravens-Sieberer et al., 2007; Ryan & Deci, 2000).
3. Aufbau und Auswertungslogik
| Perspektive | Leitfrage | Bedeutung |
|---|---|---|
| Erleben | Wie stark erlebe ich das von der anderen Person? | Wahrgenommene aktuelle Beziehungsrealität. |
| Geben | Wie stark tue ich das selbst? | Selbsteinschätzung des eigenen Beitrags. |
| Wunsch | Wie sehr wünsche ich mir das? | Subjektive Bedeutung bzw. gewünschte Ausprägung. |
Antwortskala: 1 = gar nicht / kaum, 2 = eher wenig, 3 = eher stark, 4 = sehr stark. Pro Bereich werden die drei Items für Erleben, Geben und Wunsch getrennt gemittelt. Zusätzlich kann „Wunsch minus Erleben“ als transparente Passungsdifferenz dargestellt werden. Ein positiver Wert bedeutet lediglich, dass sich die Person in diesem Bereich aktuell mehr wünscht, als sie erlebt; daraus folgt keine Diagnose.
Die kompakte Viererskala ist eine ISY-Konstruktionsentscheidung für die Webanwendung. Sie erzwingt keine neutrale Mittelkategorie und ist nicht als aus den genannten Referenzinstrumenten übernommene Normskala zu verstehen. Für eine wissenschaftliche Nutzung müsste auch diese Antwortskala mit Schüler*innen empirisch erprobt werden.
4. Wissenschaftliche Grundlagen
4.1 Freundschaftsqualität
Parker und Asher (1993) entwickelten mit dem Friendship Quality Questionnaire ein mehrdimensionales Instrument zur Qualität enger Freundschaften im Kindesalter. Die dort beschriebenen Bereiche umfassen unter anderem Validation/Caring, Help/Guidance, Companionship/Recreation, Conflict Resolution, Intimate Exchange sowie Conflict/Betrayal. Für den ISY-Fragebogen wurden diese Konstrukte nicht itemgleich übernommen, sondern in schul- und altersangemessene Reflexionsbereiche übersetzt.
4.2 Vertrauen und Kommunikation in Peerbeziehungen
Das Inventory of Parent and Peer Attachment (IPPA) von Armsden und Greenberg (1987) erfasst bei Jugendlichen zentrale Qualitäten von Bindungsbeziehungen zu Eltern und Peers. Für Peerbeziehungen sind insbesondere Vertrauen, Kommunikation und Entfremdung relevante Bezugspunkte. Dies stützt die eigenständigen ISY-Bereiche „Vertrauen & Verlässlichkeit“ sowie „Offenheit & Kommunikation“.
4.3 Soziale Unterstützung und Zugehörigkeit
KIDSCREEN-27 enthält die Dimension „Peers and Social Support“ und behandelt damit soziale Unterstützung und Beziehungen zu Gleichaltrigen als Bestandteil gesundheitsbezogener Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen (Ravens-Sieberer et al., 2007). Forschung und öffentliche Gesundheitsansätze zur School Connectedness betonen darüber hinaus, dass das Erleben von Zugehörigkeit und Fürsorge durch andere Personen in der Schule mit günstigen Entwicklungs- und Gesundheitsindikatoren verbunden ist (CDC, 2009; Wilkins et al., 2023).
4.4 Autonomie, Grenzen und Freiwilligkeit
Die Selbstbestimmungstheorie beschreibt Autonomie, Kompetenz und soziale Eingebundenheit (relatedness) als grundlegende psychologische Bedürfnisse (Ryan & Deci, 2000). Für Peerbeziehungen bedeutet dies: Verbundenheit soll nicht mit Kontrolle verwechselt werden. Deshalb enthält der ISY-Fragebogen einen eigenen Bereich „Grenzen & Eigenständigkeit“ mit dem Akzeptieren eines Neins, dem Verzicht auf Druck und dem Respekt vor eigenen Interessen und Freundschaften.
4.5 Sicherheit und Schutz vor Ausgrenzung
Internationale Berichte zu Schulgewalt und Bullying verdeutlichen, dass sichere, respektvolle Peerbeziehungen und wirksame schulische Schutzstrukturen bedeutsam sind (UNESCO, 2019). Der ISY-Bogen ist daher ausdrücklich kein Verfahren, um Mobbing „untereinander auszuhandeln“. Bei Bedrohung, starker Ausgrenzung oder wiederholten Verletzungen haben schulische Schutz- und Beratungswege Vorrang.
5. Begründung der acht ISY-Bereiche
| Bereich | Was wird erfasst? | Begründung | Zentrale Bezüge |
|---|---|---|---|
| Anerkennung & Respekt | Wahrgenommen, respektiert und ernst genommen werden. | Anschluss an Validation/Caring in der Freundschaftsqualitätsforschung sowie an respektvolle Kommunikation. | Parker & Asher (1993) |
| Zugehörigkeit & gemeinsame Zeit | Einbezogen sein, gemeinsam Zeit verbringen und sich willkommen fühlen. | Anschluss an Companionship/Recreation, soziale Unterstützung und schulische Zugehörigkeit. | Parker & Asher (1993); Ravens-Sieberer et al. (2007); CDC (2009) |
| Vertrauen & Verlässlichkeit | Absprachen, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit. | Vertrauen ist eine zentrale Dimension des Peer-Attachments und eine Grundlage sicherer Beziehungen. | Armsden & Greenberg (1987) |
| Offenheit & Kommunikation | Probleme, Gedanken und Gefühle ohne Abwertung ansprechen und einander zuhören. | Kommunikation ist eine Kerndimension des IPPA; die Formulierung vermeidet zugleich einen Zwang zur Selbstoffenbarung. | Armsden & Greenberg (1987); Parker & Asher (1993) |
| Unterstützung & Mitgefühl | Hilfe, emotionales Ernstnehmen und Ermutigung. | Anschluss an Help/Guidance, Validation/Caring und soziale Unterstützung durch Peers. | Parker & Asher (1993); Ravens-Sieberer et al. (2007) |
| Konflikte & Wiedergutmachung | Probleme klären, Fehler zugeben, sich entschuldigen und Lösungen suchen. | Konfliktlösung ist eine eigenständige Dimension von Freundschaftsqualität. | Parker & Asher (1993) |
| Fairness & Gegenseitigkeit | Faire Aufgabenverteilung, Gegenseitigkeit und Berücksichtigung beider Seiten. | Eigenständige ISY-Erweiterung für den Schulalltag; inhaltlich anschlussfähig an wechselseitige Unterstützung, Kooperation und faire soziale Beziehungen. | ISY-Konstruktion; Anschluss an Parker & Asher (1993) |
| Grenzen & Eigenständigkeit | Nein akzeptieren, keinen Druck ausüben und Eigenständigkeit respektieren. | Eigenständige ISY-Erweiterung mit Anschluss an Autonomie und Relatedness; besonders wichtig, damit Verbundenheit nicht mit Kontrolle verwechselt wird. | Ryan & Deci (2000); UNESCO (2019) |
6. Die 24 Items
Die folgenden Aussagen sind eigenständig für den ISY-Fragebogen formuliert. Sie sind keine Übersetzung und keine wortgleiche Übernahme aus FQQ, IPPA, KIDSCREEN oder anderen Instrumenten.
1. Anerkennung & Respekt
- Respektvoll miteinander sprechen, auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind.
- Zeigen, wenn man etwas an der anderen Person schätzt.
- Ideen, Leistungen und Anstrengungen der anderen Person ernst nehmen.
2. Zugehörigkeit & gemeinsame Zeit
- Einander bei gemeinsamen Aktivitäten einbeziehen.
- Gemeinsam Dinge tun, die beiden Freude machen.
- Der anderen Person das Gefühl geben, willkommen und dabei zu sein.
3. Vertrauen & Verlässlichkeit
- Absprachen ernst nehmen und möglichst einhalten.
- Persönliche Dinge vertraulich behandeln.
- Sich aufeinander verlassen können, wenn etwas wichtig ist.
4. Offenheit & Kommunikation
- Sagen können, wenn etwas stört, ohne ausgelacht oder abgewertet zu werden.
- Einander zuhören und ausreden lassen.
- Eigene Gedanken und Gefühle ansprechen können, ohne dazu gedrängt zu werden.
5. Unterstützung & Mitgefühl
- Hilfe anbieten, wenn die andere Person Schwierigkeiten hat.
- Ernst nehmen, wenn es der anderen Person nicht gut geht.
- Mut machen und unterstützen, statt Probleme kleinzureden.
6. Konflikte & Wiedergutmachung
- Probleme ansprechen und versuchen, sie zu klären.
- Eigene Fehler zugeben und sich ehrlich entschuldigen können.
- Nach einem Streit nach einer Lösung suchen, mit der beide umgehen können.
7. Fairness & Gegenseitigkeit
- Bei gemeinsamen Aufgaben Verantwortung fair teilen.
- Darauf achten, dass Geben und Nehmen nicht dauerhaft einseitig sind.
- Die Meinungen und Wünsche beider Seiten berücksichtigen.
8. Grenzen & Eigenständigkeit
- Ein Nein akzeptieren.
- Keinen Druck machen, etwas zu erzählen oder mitzumachen, was die andere Person nicht möchte.
- Akzeptieren, dass jeder eigene Interessen, Freundschaften und Entscheidungen haben darf.
7. Abgrenzung zum ISY-Paarfragebogen
| Paarfragebogen | Schüler*innen-Fassung | Grund der Anpassung |
|---|---|---|
| Verbale Anerkennung | Anerkennung & Respekt | Romantische Zuneigung wird durch schulnahe Wertschätzung und respektvolle Behandlung ersetzt. |
| Förderung persönlicher Ziele | Grenzen & Eigenständigkeit | Der Kern der Autonomie bleibt erhalten, wird aber stärker auf Nein-Sagen, Druckfreiheit und eigene Freundschaften bezogen. |
| Verantwortung & Kompromiss | Konflikte & Wiedergutmachung / Fairness | Verantwortung wird in konkrete, für Schüler*innen verständliche Konflikt- und Fairnesssituationen übersetzt. |
| Körperliche Nähe & Intimität | entfällt | Für einen allgemeinen Peerfragebogen nicht erforderlich bzw. nicht angemessen. |
| Geschenke & symbolische Aufmerksamkeiten | entfällt als eigener Bereich | Kann in Freundschaften vorkommen, ist aber kein notwendiger Kernbereich schulischer Peerqualität. |
| Offenheit & Selbstoffenbarung | Offenheit & Kommunikation | Selbstoffenbarung wird nicht als Pflicht verstanden; die Möglichkeit, etwas anzusprechen, steht im Vordergrund. |
| Soziale Einbindung | Zugehörigkeit & gemeinsame Zeit | Stärker auf Einbezug, Willkommen-Sein und gemeinsame Aktivität im Peeralltag ausgerichtet. |
| Unterstützung in schwierigen Zeiten / praktische Entlastung | Unterstützung & Mitgefühl | Emotionale und praktische Hilfe werden zu einem altersgerechten Bereich gebündelt. |
| Verwöhnen & persönliche Fürsorge | entfällt / geht teilweise in Unterstützung auf | Partnerschaftsspezifische Fürsorgeformen werden nicht als eigener Schüler*innen-Bereich benötigt. |
8. Interpretation und pädagogische Nutzung
- Hohe Wunschwerte zeigen, welche Aspekte einer Person subjektiv wichtig sind. Sie sind nicht „besser“ als niedrige Werte.
- Hohe Erlebenswerte zeigen, was die Person in diesem konkreten Miteinander wahrnimmt.
- Hohe Geben-Werte sind Selbsteinschätzungen und dürfen nicht mit der Wahrnehmung der anderen Person gleichgesetzt werden.
- Die Differenz Wunsch minus Erleben ist ein Gesprächsimpuls, kein Defizit- oder Risikoindex.
- Wenn beide Personen den Bogen getrennt ausfüllen, kann freiwillig „mein Wunsch“ mit „dein Geben“ verglichen werden. Auch hier geht es um Verständigung, nicht um Beweisführung.
- Ergebnisse sollten nicht vor der Klasse präsentiert, nicht gerankt und nicht zur Sanktionierung einzelner Schüler*innen genutzt werden.
9. Grenzen des Instruments und Validierungsbedarf
- Der ISY-Fragebogen ist derzeit kein psychometrisch validiertes Gesamtinstrument.
- Die acht Bereiche sind theorie- und forschungsinformiert zusammengestellt, bilden aber keine bereits validierte Acht-Faktoren-Skala ab.
- Die 24 Items wurden für dieses Instrument neu formuliert. Ihre Verständlichkeit und faktorenanalytische Struktur müssen empirisch geprüft werden.
- Für wissenschaftliche Nutzung wären insbesondere kognitive Interviews mit Schüler*innen, Pilotierung nach Altersgruppen, Reliabilitätsanalysen, explorative/konfirmatorische Faktorenanalysen, Test-Retest-Prüfungen sowie Untersuchungen zur Konstrukt- und Kriteriumsvalidität erforderlich.
- Vor einem Einsatz in der Grundschule wäre eine eigenständige sprachliche und entwicklungsbezogene Erprobung sinnvoll. Die vorliegende Sprache zielt primär auf Schüler*innen ab, die die Aussagen selbstständig sicher verstehen können.
- Das Instrument darf Schutzverfahren bei Mobbing, Gewalt oder Gefährdung nicht ersetzen.
10. Literatur und Quellen
Armsden, G. C., & Greenberg, M. T. (1987). The Inventory of Parent and Peer Attachment: Individual differences and their relationship to psychological well-being in adolescence. Journal of Youth and Adolescence, 16(5), 427–454. https://doi.org/10.1007/BF02202939
Centers for Disease Control and Prevention (CDC). (2009). School Connectedness: Strategies for Increasing Protective Factors Among Youth. U.S. Department of Health and Human Services.
Parker, J. G., & Asher, S. R. (1993). Friendship and friendship quality in middle childhood: Links with peer group acceptance and feelings of loneliness and social dissatisfaction. Developmental Psychology, 29(4), 611–621. https://doi.org/10.1037/0012-1649.29.4.611
Ravens-Sieberer, U., Auquier, P., Erhart, M., Gosch, A., Rajmil, L., Bruil, J., Power, M., Duer, W., Cloetta, B., Czemy, L., Mazur, J., Czimbalmos, A., Tountas, Y., Hagquist, C., Kilroe, J., & the European KIDSCREEN Group. (2007). The KIDSCREEN-27 quality of life measure for children and adolescents: Psychometric results from a cross-cultural survey in 13 European countries. Quality of Life Research, 16(8), 1347–1356. https://doi.org/10.1007/s11136-007-9240-2
Ryan, R. M., & Deci, E. L. (2000). Self-determination theory and the facilitation of intrinsic motivation, social development, and well-being. American Psychologist, 55(1), 68–78. https://doi.org/10.1037/0003-066X.55.1.68
UNESCO. (2019). Behind the numbers: Ending school violence and bullying. Paris: UNESCO.
Wilkins, N. J., Krause, K. H., Verlenden, J. V., et al. (2023). School connectedness and risk behaviors and experiences among high school students – Youth Risk Behavior Survey, United States, 2021. MMWR Supplements, 72(Suppl-1), 13–21.
OECD. (2019). PISA 2018 Results (Volume III): What School Life Means for Students’ Lives. Paris: OECD Publishing. Abschnitt „Sense of belonging at school“.
11. Transparenzhinweis zur Konstruktion
Die wissenschaftlichen Quellen begründen die Relevanz der zugrunde liegenden Konstrukte; sie validieren nicht den vorliegenden ISY-Fragebogen als Gesamtinstrument. Die Auswahl von acht Bereichen, die Dreifachperspektive Erleben–Geben–Wunsch, die 24 Items und die konkrete Auswertungsdarstellung sind eigenständige ISY-Konstruktionsentscheidungen. Diese Trennung sollte bei Veröffentlichung des Instruments ausdrücklich beibehalten werden.